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In den Karnevalhochburgen wird es eng. In vollen Kneipen tummeln sich schillernde Figuren und Plüschtiere auf engstem Raum. Es wird getanzt, geschunkelt, getrunken – und natürlich auch transpiriert. Für empfindliche Nasen sind die im Karnevals-Fieber-Klima entstehenden Gerüche eine Qual. Zumal die meisten Kostüme aus billigen Kunststoffen gefertigt sind. Covern lässt sich der Schweißgeruch sowie so nicht, daher ist unser Tipp: Salzstein verwenden und möglichst geruchfrei ab in die Kneipe. In jedem Fall Finger weg von schweren Düften, denn die breiten sich beim Tanzen extrem aus. Also Finger weg von Poison, Opium & Co!

Weniger Duft – mehr Atemluft und in jedem Fall viel mehr Spaß beim unbeschwerten Feiern. Helau und Alaaf!

Es stinkt. Immer mehr und leider überall. Die Mischung der künstlichen Düfte in Bahnen, Flugzeugen, Theatern, Schulen, Schwimmbädern, Autos, Krankenhäusern, Restaurants, Wohnungen usw. usw. ist nicht mehr zu ertragen. Es wird gesprüht, was die Flaschen hergeben und es “duftet” intensiv aus allen Richtungen. Deo, Parfum, Haarspray, Waschmittel, Weichspüler, Toilettenpapier, ja sogar Damenbinden “duften”. Von Duftstäbchen, Duftkerzen, Duftbäumen, Duftsteinen, Duftölen, Duftzerstäubern ganz zu schweigen. Hinzu kommen noch Airdesign, Duftmarketing, “einkaufsstimulierende” Düfte im Handel. Eine Hinweispflicht gibt es nicht, obwohl die Düfte Allergien und Gesundheitsschäden verursachen können. Übelkeit, Migräne, Ausschlag, Atem- oder Konzentrationsbeschwerden. Die Liste der Leiden lässt sich verlängern. Je künstlicher, schwerer und üppiger die Duftkonzentration, desto schlimmer sind die Auswirkungen. Daher unser Appell: wo immer es geht, sollte auf künstliche Düfte verzichtet werden.

 

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