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axeWoran denken Sie, wenn Sie ALASKA hören? An „das Land in dessen Richtung das Meer strömt“, Kälte, Blau, Eskimos, Öl…oder etwa doch AXE? Egal, wie es in Alaska riecht, es hat hoffentlich nichts mit AXE Alaska zu tun. Der in unseren Städten, Bahnen, Geschäften, Discos, Schulen etc. omnipräsente Deogeruch ist für unter 3,- Euro zu haben. Ob das der Grund für den massenhaften Einsatz ist? Und ob die Benutzer wissen, was sie sich da auf die Haut sprühen. Zitat aus der Liste der Inhaltsstoffe: „Alcohol Denat, Butane, Isobutane, Propane, Parfum, Alpha-Isomethyl Ionone, Citral, Citronellol, Coumarin, Geraniol, Hexyl Cinnamal, Hydroxycitronellal, Limonene, Linalool“. Das kann in keinem Fall gesund sein. Die Warnhinweise auf der Packung heißen zu recht WARN-Hinweise. Dort heißt es u.a. „Direktes Einatmen vermeiden. Nur kurz sprühen und in gut gelüfteten Räumen verwenden, längeres Sprühen vermeiden. Benutzung ausschließlich gemäß Verwendungszweck. Kontakt mit Augen und Intimbereich vermeiden. Nicht auf gereizter oder verletzter Haut anwenden. Bei Auftreten von Hautirritationen nicht weiter verwenden. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen…“.

Mit Alaska ist für AXE das Ende der Welt noch nicht erreicht. Africa, Moschus oder Adrenaline lassen schlimme Duftkreationen vermuten. Wie gut, dass es in vielen Schulen schon ein Deo-Verbot für Pubertierende gibt. Noch besser wäre generell: waschen und diese Artikel gar nicht mehr benutzen, weder Gestank noch schädliche Inhaltsstoffe einatmen und andere nicht mehr mit der Stinkerei quälen.

 

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